schreibstöckchen
lange habe ich mich gefragt, wozu diese stöckchen eigentlich gut sind. endlich sind mir die schuppen von den augen gefallen: sie können ein wunderbarer anreiz zum literarischen schaffen sein. frau saoirse war nicht faul und hat sich direkt ein spiel ausgedacht. bitte weitersagen. es ergeben sich bestimmt phantastische psychogramme der beteiligten.
das spiel geht folgendermaßen: man greift sich die stöckchengeschichte (die jüngst kursiert ist, also die "fünf-dinge-liste") einer person seiner wahl (achtung, es muss jemand aus der direkten linie sein, d.h. entweder derjenige, von dem man das stöckchen gefangen hat, oder einer der fünf, die man selber beworfen hat) und schreibt daraus drei anekdoten/kurzgeschichten nach folgenden vorgaben:
1. eine glosse im präsens (à la klatschpressen-bericht) mit den fünf dingen, die er/sie nicht will, aber hat
2. einen möglichst unheilvollen krimi mit den dingen, die er/sie will, aber nicht hat.
3. eine zukunftsprognose (à la zeitungshoroskop) aus dem abschnitt mit den fünf dingen, die er/sie weder hat noch will
das spiel geht folgendermaßen: man greift sich die stöckchengeschichte (die jüngst kursiert ist, also die "fünf-dinge-liste") einer person seiner wahl (achtung, es muss jemand aus der direkten linie sein, d.h. entweder derjenige, von dem man das stöckchen gefangen hat, oder einer der fünf, die man selber beworfen hat) und schreibt daraus drei anekdoten/kurzgeschichten nach folgenden vorgaben:
1. eine glosse im präsens (à la klatschpressen-bericht) mit den fünf dingen, die er/sie nicht will, aber hat
2. einen möglichst unheilvollen krimi mit den dingen, die er/sie will, aber nicht hat.
3. eine zukunftsprognose (à la zeitungshoroskop) aus dem abschnitt mit den fünf dingen, die er/sie weder hat noch will
saoirse - 3. Okt, 22:04
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